ViaSett

die Künstler-Wanderung

Datum
5.-10. August 2024

Geführte ViaStoria Kultur-Wanderreise vom Oberhalbstein über den Pass da Sett ins Bergell. Der Septimerpass war zu Römerzeiten einer der wichtigsten Alpenübergänge in der heutigen Ostschweiz. Unterwegs lernen wir die Lebens- und Wirkungsstätten von Giovanni Segantini und der Künstlerfamilie Giacometti kennen.

mountain

Graubünden

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5.-10. August 2024

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6 Tage

hiking

2.5-5 Std.

people-group

10-16

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1690.–

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Gepäcktransport

Was hatten Segantini und Giacometti miteinander?

Vater (Giovanni) Giacometti war mit Giovanni Segantini befreundet. Giacometti war erschüttert vom plötzlichen Tod Segantinis und malte ihn auf dem Totenbett. Später vollendete er ein Bild von Segantini, das die Unterschrift der beiden Künstler trägt.

Wanderprogramm* der ViaSett

Tag 1: Tiefencastel – Mistail

8 km, 300 m auf und ab, 2h30

Individuelle Anreise nach Tiefencastel. Am Nachmittag besuchen wir St. Peter in Mistail, die einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz und den kleinen schmucken Ort Alvaschein.

Tag 2: Tiefencastel – Riom – Savognin

13 km, 550 m auf, 600 m ab, 4 h

Der Bus bringt uns auf die Höhe nach Mon. Wanderung durch das Oberhalbstein über Salouf nach Riom. 2018 wurde Riom für sein Origen Festival Cultural mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet. In Savognin suchen wir Standorte, wo Giovanni Segantini während seinen acht Jahren Aufenthalt seine Bildersujets gefunden hatte.

Tag 3:  Savognin – Alpe Flix – Bivio

13.3 km, 750 m auf, 450 m ab, 4h15

Der Bus fährt uns nach Sur. Wir steigen hoch zur Alp Flix, eine riesige flache Alp mit malerischen Seen, weiten Moorflächen und saftigen Weiden – einer der bekanntesten Biodiversität-Hotspots der
Schweiz. Mittagessen im Restaurant auf der Alpe Flix. Am Nachmittag wandern wir hoch über dem Marmorera-Stausee durch Moore, Bergsturzgebiete und Föhrenwälder nach Bivio.

Tag 4: Bivio – Septimerpass –  Vicosoprano

13 km, 600 m auf, 900 m ab, 4h20

Der Aufstieg zum Septimerpass ist sanft. Der historische Weg führt durch riesige Mähwiesen und Alpweiden, entlang vom mäandrierenden Bach, der das weite Hochmoor durchschneidet, auf die Passhöhe. Ein steiler Weg, teils in den Fels gehauen, prägt den Abstieg, später sind es gepflästerten Serpentinen nach Casaccia. Im Bus fahren wir durch das oberste Bergell hinunter nach Vicosoprano.

Tag 5: Vicosoprano – Giacomettis –Soglio

8 km, 300 m auf und ab, 2h30

Marco Giacometti, Präsident der lokalen Giacometti-Stiftung, führt uns auf dem Weg von Borgo nach Stampa in die Vergangenheit seiner Künstler-Verwandten, die hier gross geworden sind und teils Weltruhm erlangt haben. Nach einem Besuch des Palazzo Castelmur steigen wir über den eindrücklichen Stein-Treppenweg nach Soglio zum Palazzo Salis.

Tag 6: Soglio – Heimreise

Nach dem Frühstück entdecken wir den Palazzo Salis und das Dorf Soglio. Dann treten wir individuell die lange Heimreise an.

* Programmänderungen vorbehalten

CHF 1690.– pro Person, ab 8 Personen

im Preis enthalten:

•    6 Tage fachkundige Führung
•    5 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP
•    5 Mittagessen/Lunchpakete
•    Eintritte, Museen, Führungen
•    Transfers auf der Reise, 1/2-Tax
•    Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.

Künstler-Reise

Die Schweiz zählt wenige Künstler von Weltrang. Wir lernen auf unserer ViaSett gleich zwei davon kennen: Der Alpenmaler Giovanni Segantini lebte acht Jahre in Savognin und die letzten fünf Jahre im Engadin.Wir machen uns auf seine Spuren in Savognin. Beim zweiten Künstler handelt es sich um eine ganze Familie. Vater Giovanni war schon Kunstmaler und förderte seine Kinder. Sohn Alberto wurde als Bildhauer schon zu Lebzeiten ein Weltstar aber ohne jegliche Allüren.

Biodiversitäts-Hotspot Alpe Flix

Die Alpe Flix – eine alte Walsersiedlung – ist eine riesige flache Moor-Terrasse. Beim Aufstieg zeigen wir auf, was Biodiversität ist und wieso die Alpe Flix so eindrücklich ist.

Riom – ein Hotspot für Kultur!

Was, sie haben noch nie vor Riom gehört? Ich auch nicht! Wir entdecken, warum Riom im Oberhalbstein 2016 den Wakkerpreis erhalten hat und warum Riom den grössten Anteil am Bündner Kulturförder-Geld erhält.

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Mit Peter wirds nie langweilig. Er bringt die Themen sehr engagiert und unterhaltsam auf den Punkt.
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