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		<title>Erlebnisreiche Wanderwochen | Alpevents | Bergwander-Erlebnisse</title>
		<link>https://www.alpevents.ch/?id=22</link>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 17:08:45 +0200</pubDate>
		<category>Alpevents | Bergwander-Erlebnisse</category>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/viafrancigena-61</link>
			<title>ViaFrancigena</title>
			<description>&lt;h2&gt;Pilgern war der früheste &amp;quot;Tourismus&amp;quot;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Reisen in die Alpen und in alle Welt sind erst vor 200 Jahren in Mode gekommen. Der Badetourismus für das körperliche Wohl blühte schon vor 500 Jahren und der Pilgertourismus startete vor 1000 Jahren. Pilgern hat etwas asketisches an sich. Wir aber geniessen die Reise auf dem Pilgerweg durch die Westschweiz kulturell und kulinarisch in vollen Zügen. Es wäre aber dennoch eine &amp;quot;Sünde&amp;quot;, die &lt;strong&gt;schönsten und ältesten Kirchen der Schweiz&lt;/strong&gt; links liegen zu lassen ...&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaFrancigena&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Ste-Croix – Le Suchet – Ballaigues&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 400 m auf, 700 m ab, 4h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Yverdon. Fahrt zum Col de l’Aiguillon. Wanderung auf den Le Suchet, Mittagspicknick mit Aussicht auf Mittelland und Alpen. Wanderung zu den Karrgeleisen von Ballaigues&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Ballaigues – Romainmotier – Lausanne&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;15 km, 300 m auf, 500 m ab, 4h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fahrt mit dem Taxibus nach Romainmôtier, Besuch der romanischen Kirche. Entlang dem Nozon und seinem Wasserfall landen wir in Pompaples im Mittelpunkt der Welt. Am Nachmittag machen wir uns auf die Suche nach den Überresten einer Wasserstrasse, eine kühne Idee, Nordsee und Mittelmeer zu verbinden. Zugfahrt ab Eclépens und Übernachtung in Lausanne.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Lausanne – Lavaux – Cully&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 200 m auf, 300 m ab, 3h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach der Altstadtbesichtigung&amp;nbsp; von Lausanne nehmen wir das Kursschiff nach Vevey. Durch den UNESCO-Rebberg des Lavaux am Genfersee gelangen wir nach Cully. Im 600 Jahre alten Winzerhaus sind Presse und Holzfässer wahrhafte Zeugen seiner Geschichte. Übernachtung in Cully direkt am See.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Cully – Bex – St. Maurice&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;9 km, 300 m auf und ab, 3h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Zug und Bus&amp;nbsp; nach Bex. Eindrückliche Fahrt mit dem Grubenzug ins Herz des Salzberges. Mittagessen in Bex. Wanderung über das Fort de l’Arzillier von General Dufour nach St. Maurice.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Rundgang durch die Archäologischen Ausgrabungen (Grab des hl. Mauritius) und den Klosterschatz von St. Maurice, der vor sieben Jahren Publikumsmagnet im Louvre von Paris war. Wir übernachten in der Pilgerherberge in St. Maurice.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: St. Maurice – Grosser St. Bernhard&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;18 km, 980 m auf, 5h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fahrt von St. Maurice nach Bourg-St-Pierre. Gemächlich gehen wir die Königsetappe zum Grossen St. Bernhard-Pass an. Das bedeutendste Hospiz der Alpen wurde vor fast tausend Jahren vom heiligen Bernhard gegründet und ist reich an Schätzen, die entdeckt werden wollen. Wir übernachten auf 2470 m!&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 6: Grosser St. Bernhard – Martigny&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;3 km, 100 m auf, 0h50&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch vor dem Frühstück haben wir ein Rendez-Vous mit den Bernhardinerhunden. Eine kurze Führung durch das Klosterhospiz gibt einen Einbilck ins Leben auf 2500 m. Nach Italien gehts zum Apéro-Riche/Mittagessen. Wir fahren nach Martigny zum Abschluss einer abwechslungsreichen Reise.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 186&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;0.– pro Person&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;6 Tage fachkundige Führung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;5 Nächte in Hotels/Pilgerhaus Doppelzimmer/HP&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;6 Mittagessen/Lunchpakete&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Eintritte, Museen, Führungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;«Fran-DSCHI-dsche-na»&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Kaum jemand hat keine Mühe, den Namen auszusprechen. Wir haben uns wie ViaStoria auf die italienische Aussprache geeinigt, weil es der Weg durch das Französische Reich nach Rom ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Die bedeutendsten Kulturschätze der Westschweiz&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Obwohl wir keine richtige Pilgerreise machen, besuchen wir die romanisch/gotische Kirche von Romainmotier, die gotische Kathedrale von Lausanne, den Klosterschatz in St. Maurice und das Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Komfortabel übernachten auf 2500 m&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Im Gästehaus der Augustiner Chorherren auf dem Grossen Sankt Bernhard erholen wir uns vom 1000m-Aufstieg.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/viaspluga-68</link>
			<title>ViaSpluga</title>
			<description>&lt;h2&gt;ViaMala&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Via Mala – die schlechte Strasse – die vermeintlich unpassierbare Schlucht auf dem Weg von Thusis nach Zillis, wurde schon von den Römern spektakulär duchquert. Verschiedene Brückenprojekte zu verschiedenen Epochen wechselten jeweils die Talseiten. Heute führt eine 300-Stufen-Treppe hinunter in den Grund mit aremberaubenden Blicken entlang der steilen Felswände.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der Via Spluga&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Thusis – Felszeichnungen in Carschenna&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;9 km, 500 m auf/ab, 3 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Thusis. Als Erstes wollen wir das grösste Geheimnis dieser Gegend kennenlernen – die bedeutsamen Felszeichnungen von Carschenna. Danach Besuch der Burg Hohenrätien, die stolz auf einem Felsplateau hoch über Thusis thront.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Thusis – Viamala – Andeer&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 700 m auf, 450 m ab, 4 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wanderung durch das «verlorene Loch» zur imposanten Viamala-Schlucht, in Jahrtausenden erschaffen von Gletschereis und den Wassern des Rheins. Auf dem Weiterweg gelangen wir zur Kirche in Zillis, berühmt wegen ihrer einzigartigen romanischen Kassettendecke. Mit dem Bus zum Übernachtungsort Andeer, hier lädt das Mineralbad Aquandeer zur Entspannung ein.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3: Andeer – Roflaschlucht – Splügen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;9 km, 500 m auf, 200 m ab, 3 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die Andeerer Steinbrüche wandern wir zur Rofflaschlucht und bestaunen auf dem Weg zum Wasserfall die immense Arbeit des Christian Pitschen. Busfahrt nach Sufers am See und weiter durch schöne Wiesenlandschaft zum Walserort Splügen. Dorfführung &amp;quot;Lügen in Splügen&amp;quot;. Übernachtung im historischen Hotel Alte Herberge Weiss Kreuz.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Splügenpass – Cardinelloschlucht – Isola (I)&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;18 km, 700 m auf, 900 m ab, 6 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die längste Etappe führt uns auf dem historischen Saumweg auf den Splügenpass und über die Landesgrenze zum Lago di Spluga. Vor uns liegt die heute romantisch erscheinende Cardinelloschlucht; früher war sie der übelste Abschnitt der gesamten Route. Übernachtung in Isola.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: Isola (I) – Val San Giaccomo – Chiavenna (I)&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;15 km, 150 m auf, 900 m ab, 4.5 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Valle San Giacomo durchwandern wir verschiedene Vegetationsstufen, die terrassenartig übereinander liegen, bis San Giaccomo Filippo. Hier nehmen wir den Bus nach Chiavenna. Eine kurze Führung durch das südländische Städtchen mit Apéro bereitet uns auf das Nachtessen im typischen Felsen-Crotto vor.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 6: Palazzo Vertemate Piuro –&amp;nbsp; Rückreise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 50 m auf, 350 ab, 3h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besuch des Palazzo Vertemate Franchi, eines der schönsten und faszinierendsten Renaissancebauwerke der Lombardei, inmitten einer zauberhaften Naturlandschaft gelegen. Individuelle Rückreise über Splügen, Milano, oder St. Moritz.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 1720.– pro Person&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Start in Thusis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Thusis, am Anfang der Strecke, ist ein neuralgischer Bündner Verkehrsknotenpunkt und historischer Etappenort. Durch die Schinschlucht führt der Weg nach Tiefencastel über Julier, Albula oder Septimer, durch die ViaMala über Splügen oder San Bernardino. Wir entscheiden uns für den Splügenpass.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Splügen, Säumerzentrum der Walser&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Hinterrhein war romanisch, bis Mitte 13. Jh. die Walser kamen. Darum wird heute noch deutsch gesprochen in Splügen. Riesige herrschaftliche Häuser der Familie Schorsch zeugen vom Reichtum der Transporteure, Holzhäuser von den Walser Vieh-Bauern.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Die Kasettendecke von Zillis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Fast 1000 Jahre alt ist die Kirchendecke von Zillis. Sie zeigt das damalige Weltbild, als die Erde ein flacher Kontinent war, umgeben von Wasser. Das Leben von Jesus ohne die Leidensgeschichte und der Tod werden auf mehr als 150 Tafeln dargestellt, ergänzt durch eine Reihe von Bildern des Kirchenpatrons Hl. Martin.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/viavaltellina-66</link>
			<title>ViaValtellina</title>
			<description>&lt;h2&gt;Üppige Natur- und Kultur-Vielfalt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vom rauen alpinen Klima der Weissfluh und auf den Passübergängen Scaletta und Bernina bis ins südlich angehauchte Tirano mit Palmen wandert man durch mehrere Vegetationsstufen. Geichzeitig erleben wie die Davoser eher als kühle Walser, die lebensfrohen romanischen Engadiner und die feurigen Veltliner.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaValtellina&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Landquart – Gotschna – Davos&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 250 m auf, 300 m ab, 2h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Landquart. Gemeinsam fahren wir mit der RhB nach Klosters Platz, steigen in die Gotschnabahn zum Gotschnagrat und wandern auf dem Panoramaweg mit Blick auf eine grossartige Berglandschaft und ins Landwassertal zum Weissfluhjoch. Wenn die Zeit reicht, fahren wir mit der Seilbahn zur Weissfluh 2840 mit einem Weitblick, der seinesgleichen weitherum sucht.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Davos – Scalettapass – Samedan&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10.5 km, 650 m auf, 750 m ab, 5 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bus bringt uns ins sanfte, grüne Dischmatal, bis zuhinterst, zum Säumerhaus im Dürrboden. Über den Scalettapass wandern wir hinunter ins Engadin, durchs wildromantische Val Funtauna. Weiter mit Bus nach Samedan, wo wir übernachten.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Samedan – Stazersee – Bernina Suot&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;16 km, 500 m auf, 200 ab, 4h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besuch der Kirche San Gian. Danach führt uns die Wanderung zum idyllischen Stazersee, dem höchstgelegenen Strandbad Europas. Wir laufen weiter ins malerische Morteratschtal und vertiefen uns in den Gletscherlehrpfad. Der Morteratschgletscher ist das Vorzeigebeispiel in der Schweiz, um die Gletscherschmelze anhand des Klimawandels zu erklären. Wir übernachten in Bernina Suot.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Bernina Suot –Berninapass – Poschiavo&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;11 km, 100 m auf, 950m ab, 3h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bahnfahrt zum Bernina Hospiz. Gemütlich wandern wir entlang dem Lago Bianco zur Alp Grüm. Vorbei am rasant schwindenden Palügletscher gelangen wir nach Cavaglia zu den eindrücklichen Gletschermühlen. Dorfführung in Poschiavo mit einer bewegenden Familiengeschichte.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: Poschiavo – Alpe San Romerio – Tirano (I)&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 500 m auf, 800 m ab, 3h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bustransfer nach Barghi. Wir wandern hoch zur Alpe San Romerio und landen direkt im Paradies – eine grandiose Aussicht bis weit nach Italien – zum Apéro und hausgemachten Spezialitäten als Hauptgang. Weiter nach Viano und mit dem Bus nach Tirano. Im Gut «La Gatta» lassen wir den Tag mit der Degustation verschiedener Veltliner Weine aus dem Keller von Triacca ausklingen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 6: Tirano (I) – UNESCO-Bahn – Chur&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Bernina- und Albulastrecke der RhB ist seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe. Mit raffinierten Kunstbauten, Viadukten und Tunneln wurde die Bahnlinie auf einzigartige Weise harmonisch in die wilde Landschaft integriert. Ein letzter Höhepunkt zum Abschied. Individuelle Heimreise ab&lt;br /&gt;
Landquart.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 1890.–&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Veltliner Wein&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Grüner Veltliner? Fehlanzeige, im Veltlin gibt es keinen Grünen Veltliner! Die Veltliner bauen wie im Piemont Nebbiolo an, den sie mehrere Jahre im Barrique ausbauen. Wir besuchen zum krönenden Abschluss den Spitzenbetrieb Triacca in einem mittelalterlichen Klostergut und lassen uns mit regionalen Spezialitäten und lokalen Weinen verwöhnen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Kontrast zwischen arm und reich&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In Poschiavo lebten drei Schwestern bis in die 90er Jahre ohne fliessendes Wasser. Unweit davon wohnten Familien im ausgehenden Mittelalter bereits in Pruk und Wohlstand. Wir besuchen beides.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;San Romerio - ein kleines Paradies&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Neben dem mittelalterlichen Kapellchen über dem Felsabgrund hat Gino das jahrhundertealte Erbe auf der Alp (1800 m) erhalten und bedient seine Gäste mit Produkten aus der nächsten Umgebung. Es sind glücksselige Stunden, die er uns beschert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/viacook-92</link>
			<title>ViaCook</title>
			<description>&lt;h2&gt;Das Reise-Tagebuch der ViaCook&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die 30-jährige Jemima Morrell, aus Yorkshire (GB) war eine der neun Teilnehmerinnen. Sie hielt mit spitzer Feder und scharfsinnigem, humorvollem Geist nieder, was die Gruppe auf der abenteuerlichen Reise von Genf über Luzern und Pontarlier erlebt hat.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaCook&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Sion – Salgesch&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;(11 km, 250 m auf und ab, 3 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Sion. Rundgang durch die charmante historische Altstadt von Sion. Wanderung durch herrliche Rebterrassen entlang der Bisse de Claveau. Zum Abschluss paddeln wir unter den Weinbergen im Zauber des unterirdischen Sees von St-Léonard. Übernachtung in Salgesch.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Salgesch – Leukerbad&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 650 m auf, 250 m ab, 3h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kurze Besichtigung des Mittelalter-Städtchens Leuk und Wanderung zum malerischen Bergdorf Albinen. Die Mutigen besteigen die spektakulären Albinenleitern und treffen sich danach mit dem Rest der Gruppe zur weiteren Wanderung nach Leukerbad. Entspannung mit Apéro im Hotel-Thermalbad.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Leukerbad – Gemmipass – Kandersteg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 1150 m auf, 500 m ab, 5 h&lt;br /&gt;
(mit Seilbahn: 8.5 km, 100 auf, 520 m ab, 2h30)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schier unüberwindbar erscheint einem die 900 m hohe Daubenwand hoch zur Gemmi, doch wir nehmen die Herausforderung an! Seilbahn als Alternative. Auf dem historischen Saumweg vorbei am Daubensee zum Mittagshalt im geschichtsträchtigen Berghotel Schwarenbach. Übernachtung im historischen Hotelin Kandersteg.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Kandersteg – Brienz&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;12 km, 400 m auf und ab, 3h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bahnfahrt zum Tourismus-Hotspot Interlaken und mit dem Dampfschiff nach Iseltwald. Wir wandern zum Giessbach ins Grand Hotel zu einem Tee und weiter durch Wälder und dem See entlang zum Schnitzerdorf Brienz, wo wir&amp;nbsp; übernachten.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: Freilichtmuseum Ballenberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;7 km, 250 m auf und ab, 2h00&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir fahren zum Freilichtmuseum Ballenberg, um die ländliche Kultur aus vergangenen Zeiten auf eine neue, andere Art zu erleben. Zwischen jahrhundertealten Gebäuden, friedlichen Bauernhoftieren und fleissigen Handwerkern suchen wir unseren Weg durch den Ballenberg.&amp;nbsp; Am Nachmittag individuelle Heimreise.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 1740.– pro Person, ab 12 Personen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 4 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tourismus-Reise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der früheste Tourismus in der Schweiz war das Pilgern. Wir starten in der Bischofsstadt Sion und übernachten in Salgesch, dem mittelalterlichen Pilgerzentrum des Wallis. Tags darauf lernen wir den Badetourismus kennen, der Leukerbad schon im 16. Jh. zu Reichtum verhalf. Interlaken mit seinem Unspunnenfest läutete anfangs 19. Jh. die Folkloren in der Schweiz und den Bergtourismus ein. Das Hotel in Giessbach ist Zeuge, dass der Heimatschutz die «städtischen Gebäude» in den Alpen niederreissen wollte und zwischenzeitlich hat man gerettet, was heute wieder als schön gilt. Zum Abschluss in Ballenberg werden wir Zeugen von typischer Bausubstanz und Kultur aus allen Regionen&amp;nbsp; der Schweiz, die wir auf moderne Art entdecken.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Albinen-Leitern&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Albinen war bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts nur mit Holzleitern durch senkrechte Felsen verbunden. Die Mutigen begehen mit uns diese «Via Storia», die anderen nehmen den sicheren Wanderweg ins Hotel-Thermalbad.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Apéro im Thermalbad&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nur wenige Gäste von Leukerbad kommen in den Genuss eines gediegenen Apéros im Thermalbad. In früheren Jahrhunderten wurde auf den Holztablets im Wasser gelesen, gespielt und gegessen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/genusswoche-wallis-100</link>
			<title>Genusswoche Wallis</title>
			<description>&lt;h2&gt;Barock – Wein – Suonen und Wald&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vater (Giovanni) Giacometti war mit Giovanni Segantini befreundet. Giacometti war erschüttert vom plötzlichen Tod Segantinis und malte ihn auf dem Totenbett. Später vollendete er ein Bild von Segantini, das die Unterschrift der beiden Künstler trägt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaSett&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Anreise – Umgebung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Tiefencastel. Am Nachmittag besuchen wir St. Peter in Mistail, die einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz und den kleinen schmucken Ort Alvaschein.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Wald erleben&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;«Waldbaden» im Blindtal am Ende des Aletschgletschers. Wir fahren nach Blatten (Naters) zum früheren Auslauf des Aletschgletschers. Den ganzen Tag haben wir Zeit, mit allen Sinnen in Wald und Bach einzutauchen. Nix esoterisches – alles Natur.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Ein Tag im Hochmoor&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Vor 200 Jahren war von der Fläche der Schweiz fast ein Drittel Feuchtgebiet. Seither sind 90% der Flusslandschaften, Auen und Moore zerstört worden. Wir fahren auf die Moosalp (2050 m) und entdecken unbekannte Landschaften und kleine Seen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Durch den höchsten Rebberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Von Visp führt ein Reblehrpfad zur St. Jodernkellerei Visperterminen. Unterwegs lösen wir Aufgaben, um die Geheimnisse des Walliser Weines zu ergründen. Natürlich darf zum Abschluss eine Weindegustation in der Heida-Kellerei nicht fehlen!&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: Barock fotografieren&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wie nütze ich mein Handy besser zum Fotografieren? Auf dem Weg zu Barock-Kirchen und -Kapellen im Goms lernen wir die bessere Handhabung unseres Handys, das sehr viel mehr kann als nur Bilder schiessen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 6: Suonenwanderung – Heimreise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Frühstück machen wir uns auf eine Suonenwanderung entlang dem kühlen, erfrischenden Nass. Nach dem Mittag gehts auf die Heimreise – im Gepäck viele Erinnerungen und Bilder an eine jahrhundertealte Kultur und eine fantastische Naturlandschaft.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 1560.– pro Person, ab 6 Personen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Wasser im Wallis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Während die Bergketten im Wallis viel Niederschlag erhalten, geht der Talboden meist leer aus. Soll im Wallis etwas wachsen, braucht es dazu künstliche Bewässerung. Schon vor 800 Jahren wussten die Walliser, wie man das Wasser von den Bächen in den tiefen Seitentälern auf die Sonnenhänge holt.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Walliser Wein&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nicht erst die Römer brachten den Wein ins Wallis – Reben wurden schon seit 2800 Jahren im grossen Tal kultuviert. Damit aber der Wein gut wird, braucht es eine Portion Kenntnis und sehr viel Handarbeit.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Barock im Wallis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nachdem sich das offizielle Wallis spät entschieden hat, beim Katholizismus zu bleiben, hat die Gegenreformation auch hier zugeschlagen. Innert einem Jahrhundert wurden im Oberwallis hunderte Kapellen und Kirchen im Barockstil gebaut. Das Unterwallis war damals Untertanengebiet des Oberwallis und konnte sich diesen Luxus kaum leisten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/ligurien-i-58</link>
			<title>Ligurien (I)</title>
			<description>&lt;h2&gt;Kräuterwerkstatt mit Öl- und Weinproduktion&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Unser Agroturismo ist ein Familienbetrieb, der in der Kräuterwerkstatt mit bis zu 30 Angestellten für Italien, Deutschland und die Schweiz frische Bio-Kröuter herstellt. Zweites Standbein ist die Produktion von Wein- und Olivenöl. In der familieneigenen Osteria kosten wir all die Köstlichkeiten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ligurien - näher als man denkt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vom Wallis aus ist man in dreieinhalb Stunden am Meer. Von Genua aus fahren wir noch eine knappe Stunde der Küste entlang. Wir sind ausnahmsweise mit dem Auto unterwegs, um für die Wanderungen mobil zu sein.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Nochmals Wärme tanken&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Im Oktober sind zwar die Stühle der Massenstrände nicht mehr aufgestellt, dennoch lädt das Meer mit warmen Temperaturen nochmals (3 x an verschiedenen Stränden) zum Baden ein (fakultativ!)&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wander-Programm Ligurien:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Am Strand, über den Klippen, im Hinterland, im Gebirge, durch Pinienwälder, zu Dörfern und Höhlen.&lt;br /&gt;
Ich kenne ein Dutzend Wanderungen in der Region. Wir passen die Wanderungen jeweils dem Wetter und der Gruppenstärke an.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;1. Rund-Tour durch vergessene und neue Dörfer&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bei einer Tour im Hinterland der adriatischen Küste treffen wir auf fünf völlig unterschiedliche Weiler eines Dorfes: Zerstört, wieder aufgebaut, verlassen, erfolgreich als Kletter-Basislager.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;2. Küsten-Wanderung im Waldbrandgebiet über hohe Felsen&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Wälder in Küstennähe brennen alle paar Jahrzehnte ab. Beim Durchstreifen eines jungen Waldes nach einem Waldbrand bewegen wir uns auf den Felsen der adriatischen Küste mit herrlichem Blick aufs Meer.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;3. Höhlensystem im Kalksteingebirge (Schlechtwetter)&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Küstennähe besuchen wir Höhlen, in denen weit innen Bärengräber gefunden wurden. Verschiedene Tropfsteinhöhlen sind miteinander verbunden. Korallenähnliche, glitzernde Gebilde wechseln ab mit grossen &amp;quot;Hängekäsen&amp;quot; und &amp;quot;Schweinsohren&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;4. Barfusstag am Sandstrand&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Von Alassio nach Laigueglia und zurück: Ein Barfusstag zum leichten Wellenschlag ist wie eine Woche Wärme vor Weihnachten.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;5. Verschlungene unterirdische Verbindungen&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In einem der Burgendörfer im Hinterland wäre ein Versteckspiel der Wunsch jedes Kindes.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Wir gestalten das Programm nach Wetter und Gruppenstärke.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;ab CHF 1580.– pro Person im DZ, ab 6 Personen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;• 6 Tage Wanderführung&lt;br /&gt;
• 6 Übernachtungen im Agroturismo (DZ)&lt;br /&gt;
• 6 Ligurische Abendessen, inkl. ligurische Weine&lt;br /&gt;
• 5 Tageslunches&lt;br /&gt;
• Weindegustation im Agroturismo&lt;br /&gt;
• exkl. Hin- und Rückreise, exkl. Apéros unterwegs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• normalerweise benötigen wir einen zweiten Wagen mit Chauffeu:se, der nach Abmachung vergütet wird.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Ligurien um Finale und Alassio&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Küste zählt wenige Sandstrände, die wir einen Tag zum Barfuss-Gehen nutzen. Hinter dem schmalen Küstenstreifen steigt der Hang etwa 300 m an, um in einer Zwischenebene zu enden, die von den Taleinschnittender Flüsse durchbrochen sind.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Die ligurische Küche ist die gesündeste&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die ligurische Küche ist die gesündeste mediterrane Küche: Olivenöl, Gemüse, Kräuter, Fisch und leichte Weine prägen diese Küche. Die Familie unseres Agroturismo, wo wir logieren, produziert&amp;nbsp; Kräuter, Olivenöl und Wein.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Auf Badetour&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Auch noch Ende Oktober ist das Mittelmeer noch über 20 Grad warm. Ein Sprung ins Meer nach der Wanderung ist herrlich!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.alpevents.ch/data/Ressources/1700159143-IMG_1203.jpg" length="3278325" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/tour-du-val-de-bagnes-103</link>
			<title>Tour du Val de Bagnes</title>
			<description>&lt;h3&gt;In geschützter Landschaft&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Tour de Val de Bagnes ist mehr als ein Trekking – es ist ein intensives Naturerlebnis im Herzen der Walliser Alpen. Auf diesem mehrtägigen Trekking durch das obere Val de Bagnes tauchst du ein in eine der ursprünglichsten Hochgebirgslandschaften der Schweiz. Gewaltige Gletscher, stille Hochplateaus, türkisfarbene Bergseen und der majestätische Grand Combin begleiten dich auf jedem Schritt. Das obere Val de Bagnes ist geschützt im Bundesinventar der schützenswerten Landschaften und Naturdenkmäler der Schweiz (BLN). Wir übernachten meistens in abgelegenen Berghütten und bewegen uns sicher im Hochgebirge zwischen 1500 und 2800 m ü. M.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;6-Tages-Trekking&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wir übernachten in authentischen Berghütten, erleben Sonnenaufgänge fernab der Zivilisation und begegnen Steinböcken und Adlern. Die Route verbindet alpines Feeling in sicherem Gelände mit bewusstem Genuss und lässt uns den Alltag vollkommen vergessen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;In einsamer Natur&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Ob erfahrene Wanderin oder neugieriger Bergliebhaber – diese Tour schenkt uns Weite, Ruhe und echte Verbundenheit mit der Natur. Wir starten in Verbier und kehren mit unvergesslichen Erinnerungen zurück.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Trekking-Programm*&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;1. Verbier – Louvie&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 800 m auf, 700 ab, 04.15 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von der Bergstation Verbier (Les Ruinettes) führt der Weg durch alpine Weiden am Osthang des vorderen Bagnestal zum idyllischen Lac de Louvie.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;2. Louvie – Mauvoisin&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;11 km, 900 m auf, 1200 m ab, 5.00 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Abstieg führt durch einsame Landschaften und entlang alter Alpwege zum Hotel, das der&amp;nbsp; dem monumentale Staumauer des Lac de Mauvoisin vorgelagert ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;3. Mauvoisin – Chanrion&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;11 km, 900 m auf, 300 m ab, 4.00 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein aussichtsreicher Höhenweg verläuft oberhalb des Stausees bis zur Hochebene von Chanrion. Kleine Seen, Moränen und Gletscher prägen diese eindrucksvolle Etappe.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;4. Chanrion&amp;nbsp;–&amp;nbsp;Panossière&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;17 km, 1200 m auf, 1100 m ab, 6.30 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Königsetappe führt hinunter zum Lac de Mauvoisin und steigt dann hoch zum Col des Otanes. Die Cabane de Panossière liegt spektakulär gegenüber den Gletschern und vermittelt einen atemberaubenden Blick auf den Grand Combin.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;5. Panossière&amp;nbsp;- C.d.Mille&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;15 km, 900 m auf, 1000 m ab, 5.15 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über steinige Pfade und alpine Übergänge erreicht man den Col de Mille. Diese Etappe belohnt mit grandiosen und Fernblicken.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;6. Col de Mille – Le Châble&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;9 km, 200 m auf, 1000 m ab, 4.00&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Finale führt über den sanften Grad und durch Wälder hinunter zu den Mayens de Bruson und mit der Seilbahn nach Le Châble, wo sich unsere eindrucksvolle Rundwanderung durch eine der wildesten Regionen der Schweiz schliesst.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;ab CHF 1420.– pro Person, ab 6 Personen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 6 Tage Bergwanderung,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 1 Nacht in Hotel/DZ/HP&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;4 Nächte in Hütte/Mehrbett (Hüttenschlafsack, Kissenüberzug, Frottétuch)&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 6 Mittagspicknicks&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Seilbahnen&lt;br /&gt;
exkl. Getränke&lt;br /&gt;
Kein Gepäcktransport, wir tragen alle Utensilien selber mit. Kein Problem, wir packen nur das Wichtigste ein!&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Weitwandern im Hochgebirge&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Jeden Tag über 1000 Höhenmeter, vielfach in felsigem Gelände. Voraussetzung sind eine gute Kondition und Trittsicherheit.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Gefalteter Kalk in getürmten Alpen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Entgegen der allgemeinen Meinung sind die Alpen nicht gefaltet. Sie sind aufgetürmte Schichtpakete. Innerhalb der Kalkschichten kann es zu gut sichtbaren Falten kommen. Eines der schönsten Exemplare davon entdecken wir an der Dents de Morcle, die wir direkt nach dem Rhoneknie von Martigny &amp;quot;unterwandern&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Die Tour du Haut Val de Bagnes ist eine Hüttentour&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wir übernachten viermal in Mehrbett-Schlafräumen in Berghütten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/viasalina-69</link>
			<title>ViaSalina</title>
			<description>&lt;h2&gt;Die Salzstrasse vom Jura nach Bern&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Salz, heute tonnenweise in wenigen Minuten produzierbar, war bis ins 20. Jh. ein teuer herzustellendes Gut und noch mehr kostete der Transport von weit her, denn jeder wollte noch etwas (Zölle) daran verdienen. Bern, einer der bedeutendsten Stadtstaaten der Alpen im 18. Jh. war neben den Salzvorkommen in Bex auf weitere Salzlieferungen angewiesen. Der Import aus dem französischen Jura gestaltete sich zwar aufwändig, aber weniger kompliziert als von noch weiter weg. Der Transport erfolgte - wo möglich auf Schiffen und Booten – sonst auf dem Landweg.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaSalina&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 1: Bern – Murten – Yverdon&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;6 km, 1h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Bern. Auf einem kurzen Rundgang durch die Altstadt (UNESCO-Welterbe) kommen wir an wichtigen «Salzorten» vorbei. Bahnfahrt nach Murten und Besuch des schmucken Städtchens. Wir queren den See mit dem Kursschiff und wandern bis Les 3 Lacs. Weiter mit Schiff/Bahn nach Yverdon-les-Bains.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 2: Yverdon – Karrengeleise – Ste-Croix&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;12 km, 650 m auf, 150 m ab, 4 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dem Weg ins Naturschutzgebiet Grande Cariçaie begegnen wir mystischen Menhiren. Führung im grössten Seeufer-Feuchtgebiet der Schweiz. Bahnfahrt nach Vuiteboeuf. Auf der Wanderung nach Ste-Croix stossen wir auf spektakuläre Karrgeleise im Fels, Spuren aus der Zeit, in der Fuhrleute mit Ochsenkarren die kostbare Fracht transportierten. Besuch einer originellen Werkstatt für Spieldosen, typische Vertreter der jurassischen Feinmechanik-Tradition. Unterkunft im historischen Grand Hôtel des Rasses.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Ste-Croix – Salins-les-Bains (F)&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;12 km, 3h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch Wälder, saftige Wiesen und Weiden wandern wir in einer malerischen Juralandschaft nach Le Frambourg. Weiter per Bus auf französischen Salzspuren nach Salins-les-Bains. Hier besuchen wir die imposante, von Mönchen im Stil mittelalterlicher Gotteshäuser gebaute unterirdische Saline (UNESCO-Welterbe).&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 4: Salins-les-Bains – Arc-et-Senans (F)&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;18 km, 5 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die letzte grosse Etappe führt uns durch Wälder, entlang von Flüssen und durch Rebgebiete (18 km, 5 h). Es ist ein überwältigender Moment, am Schluss unserer Fussreise nach einer langen Zielgeraden in die grandiose Königliche Saline in Arc-et-Senans einzutreten. Übernachtung in der UNESCO-Welterbe-Anlage der Saline Royale.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 5: Arc-et-Senans (F) – Rückreise&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Architektur der Königlichen Saline und ihre Geschichte machen sie zu einem einzigartigen Baudenkmal. Während der Führung erfahren wir mehr über den visionären Architekten Claude-Nicolas Ledoux, sein Meisterwerk und seine Träumereien. Rückreise.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 1690.–&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 4 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Karrengeleise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Um mit ihren kleinen, einachsigen Wagen für den Salztransport am steilen Hang nicht abzurutschen, wurden während Jahrhunderten Kerben für die Räder in den Kalkfelsen gehauen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Salins-les-Bains&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Schon im Mittelalter bauten Mönche in Salins zur Scheidung von süssem Flusswasser und ausquellender Salzlauge riesige Kavernen mit Tonnengewölben. Sie sind heute im Schatz der UNESCO Weltkultur-Erbe&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Arc et Senans, die königliche Saline&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Stararchitekt Nicolas Ledoux baute für König Louis XV eine gigantische Salzkocherei im Renaissance-Stil in einen Jurawald, um die konzentrierte Salzlauge aus dem 20 km entfernten Salins zu trocknen. Die geschlossene Anlage, in der die Arbeiter auch wo wohnten, hat nie rendiert. Das Département hat die zerfallene Anlage erworben und restauriert und ein Museum mit Hotellerie-Komplex daraus gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.alpevents.ch/data/Ressources/1700471170-IMG_1550.jpg" length="3811882" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/laticina-93</link>
			<title>LaTicina</title>
			<description>&lt;h2&gt;Tiefe Seen, steile Berge und Palmen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Süden des Tessins läuft von den steilen Bergen sanft und pulsierend aus in die Lombardei. Unvermutet treffen wir auf urchige Täler, die noch nicht im 21. Jh. angekommen zu sein scheinen. Auf zahlreichen Aussichts- und Ausflugsbergen versuchen wir uns einen Überblick zu schaffen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der LaTicina&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 1: Kastanienweg Malcantone&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;5 km, 250 m auf und ab, 1h40&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Lugano in unser Hotel in Bahnhofsnähe. Am Nachmittag wandern wir auf dem wunderschönen Sentiero del Castagno durch den Alto Malcantone und Tessiner Dörfer, die eingebettet sind in einer sanften Hügellandschaft.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 2: UNESCO –&amp;nbsp;Meride – Mte San Giorgio&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;7 km, 600 m auf, 520 m ab, 3h20&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fahrt mit Bahn und Bus nach Meride. Die ausgezeichnet erhaltenen Skelette des Monte San Giorgio haben den „Berg der Saurier“ als UNESCO-Weltnaturerbe weltberühmt gemacht. Beim Besuch des Fossilienmuseums entdecken wir eine faszinierende Welt, die über 240 Millionen Jahre zurückreicht. Wanderung auf den Monte mit prächtiger Aussicht auf die Seenlandschaft. Den Abstieg zum See verkürzen wir mit der Seilbahn, Schifffahrt zurück nach Lugano.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Verscio -&amp;nbsp;Monte Verità – Ascona&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 300 m auf, 400 m ab, 3h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fahrt Richtung Centovalli nach Verscio in die Heimat des Clowns Dimitri. Mit einer amüsanten Führung treten wir ein in sein Reich des Humors. In einem typischen Tessiner Grotto gibts Mittagessen. Wir wandern weiter zum geschichtsträchtigen Monte Verità, um 1900 als Sanatorium gegründet, tummelte sich hier bald eine illustre Gesellschaft von Künstlern, Anarchisten und Pazifisten.&amp;nbsp; Zum Abschluss lockt Ascona mit einer der schönsten Promenaden am Lago Maggiore.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 4: Generoso – Valle Muggio&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 350 m auf, 670 m ab, 3 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fahrt über den Melide-Damm nach Mendrisio. Mit der Monte-Generoso-Zahnradbahn bis Bellavista. Auf der Wanderung im Valle Muggio, wohl das authentischste Stück Tessin, entdecken wir auf den Viehalpen die typischen Schneekeller «Nevere» und Wasserzisternen. Beim Besuch eines Vogelfang-Turms werden wir in die Vergangenheit zurückversetzt, als der Vogelfang noch erlaubt war. Wir nehmen den Bus durch das Muggio-Tal nach Mendrisio.&amp;nbsp;Degustationsnachtessen in einer Kellerei in Lugano, die Mario Botta kreiert hat.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 5: UNESCO-Festungen in Bellinzona&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;4 km, 150 m auf und ab, 2 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am letzten Tag fahren wir nach Bellinzona, die Hauptstadt des Tessins, und besuchen die Burgen. Die Festung von Bellinzona ist eines der eindrucksvollsten Beispiele mittelalterlicher Festungen im gesamten Alpenraum und zählt seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe. Nach dem Mittagessen verabschieden wir uns. Individuelle Heimreise.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 18&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;90.–&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 4 Nächte im Hotel Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 4 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;UNESCO Bellinzona&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wer im Mittelalter von Mailand in die Zentralschweiz und nach Deutschland wollte, kam fast nicht an Bellinzona vorbei. Neben der Hauptstrecke über den Gotthard war es auch der Schlüssel zum San Bernardino, zum Lukmanier und zum Nufenenpass. Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro wurden errichtet, den Zugang zu diesen Alpenpässen sowie den Warenhandel kontrollieren zu können. Durch den Wiederaufbau sowie den durchgeführten Restaurationsarbeiten erstrahlen diese drei historischen Bauwerke heute in neuem Glanz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Merlot im Design-Keller&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In einer Viertelstunde Fussdistanz vom Bahnhof Lugano, an einem kleinen Rebhügel klebt eine Kellerei, für deren Ausbau der Architekt Mario Botta engagiert wurde. Dazu gehört auch eine Spitzenküche und wir leisten es uns, dort den Spitzen-Merlot zu degustieren und etwas feines zum Abschiedsessen zu geniessen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Kastanien&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Tessin ohne Kastanien geht nicht auf einer Kultur-Wanderwoche. Im Wald treffen wir auf die Häuschen, aus denen im Herbst unter den Dachluken Feuerrauch entweicht, um Kastanien zu trocknen und zu räuchern. Aus diesen Kastanien wurde Mehl gemacht, das vor der Ankunft der Kartoffeln aus Ameria ein Grundnahrungsmittel war.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.alpevents.ch/data/Ressources/1731961406-ValleMuggioWeiler2.jpg" length="10662034" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/viasett-81</link>
			<title>ViaSett</title>
			<description>&lt;h2&gt;Was hatten Segantini und Giacometti miteinander?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vater (Giovanni) Giacometti war mit Giovanni Segantini befreundet. Giacometti war erschüttert vom plötzlichen Tod Segantinis und malte ihn auf dem Totenbett. Später vollendete er ein Bild von Segantini, das die Unterschrift der beiden Künstler trägt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaSett&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Tiefencastel – Mistail – Lantsch&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 500 m auf und 50 ab, 3h00&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Tiefencastel. Am Nachmittag besuchen wir St. Peter in Mistail, die einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz und den kleinen schmucken Ort Alvaschein. Übernachtung in Lantsch.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Lantsch/Mon – Riom – Savognin&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 550 m auf, 600 m ab, 4 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bus bringt uns auf die Höhe nach Mon. Wanderung durch das Oberhalbstein über Salouf nach Riom. 2018 wurde Riom für sein Origen Festival Cultural mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet. In Savognin suchen wir Standorte, wo Giovanni Segantini während seinen acht Jahren Aufenthalt seine Bildersujets gefunden hatte.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Savognin – Alpe Flix – Bivio&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;14 km, 800 m auf, 500 m ab, 4h45&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bus fährt uns nach Sur. Wir steigen hoch zur Alp Flix, eine riesige flache Alp mit malerischen Seen, weiten Moorflächen und saftigen Weiden – einer der bekanntesten Biodiversität-Hotspots der&lt;br /&gt;
Schweiz. Mittagessen im Restaurant auf der Alpe Flix. Am Nachmittag wandern wir hoch über dem Marmorera-Stausee durch Moore, Bergsturzgebiete und Föhrenwälder nach Bivio.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Bivio – Septimerpass –&amp;nbsp; Vicosoprano&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 600 m auf, 900 m ab, 4h20&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Aufstieg zum Septimerpass ist sanft. Der historische Weg führt durch riesige Mähwiesen und Alpweiden, entlang vom mäandrierenden Bach, der das weite Hochmoor durchschneidet, auf die Passhöhe. Ein steiler Weg, teils in den Fels gehauen, prägt den Abstieg, später sind es gepflästerten Serpentinen nach Casaccia. Im Bus fahren wir durch das oberste Bergell hinunter nach Vicosoprano.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: Vicosoprano – Giacomettis –Soglio&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 300 m auf und ab, 2h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Marco Giacometti, Präsident der lokalen Giacometti-Stiftung, führt uns auf dem Weg von Borgo nach Stampa in die Vergangenheit seiner Künstler-Verwandten, die hier gross geworden sind und teils Weltruhm erlangt haben. Nach einem Besuch des Palazzo Castelmur steigen wir über den eindrücklichen Stein-Treppenweg nach Soglio zum Palazzo Salis.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 6: Soglio – Heimreise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Frühstück entdecken wir den Palazzo Salis und das Dorf Soglio. Dann treten wir individuell die lange Heimreise an.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 1820.–&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Künstler-Reise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Schweiz zählt wenige Künstler von Weltrang. Wir lernen auf unserer ViaSett gleich zwei davon kennen: Der Alpenmaler Giovanni Segantini lebte acht Jahre in Savognin und die letzten fünf Jahre im Engadin.Wir machen uns auf seine Spuren in Savognin. Beim zweiten Künstler handelt es sich um eine ganze Familie. Vater Giovanni war schon Kunstmaler und förderte seine Kinder. Sohn Alberto wurde als Bildhauer schon zu Lebzeiten ein Weltstar aber ohne jegliche Allüren.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Biodiversitäts-Hotspot Alpe Flix&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Alpe Flix – eine alte Walsersiedlung – ist eine riesige flache Moor-Terrasse. Beim Aufstieg zeigen wir auf, was Biodiversität ist und wieso die Alpe Flix so eindrücklich ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Riom – ein Hotspot für Kultur!&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Was, sie haben noch nie vor Riom gehört? Ich auch nicht! Wir entdecken, warum Riom im Oberhalbstein 2016 den Wakkerpreis erhalten hat und warum Riom den grössten Anteil am Bündner Kulturförder-Geld erhält.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.alpevents.ch/data/Ressources/1700237129-IMG_3370.jpg" length="2843436" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/tour-cervin-51</link>
			<title>Tour Cervin</title>
			<description>&lt;h2&gt;Über 3000 Meter über Meer&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Matterhorn-Tour ist eine Parforce-Leistung, auch für geübte und gut trainierte Bergwanderer mit Gebirgserfahrung. Jeden Tag sind über 1000 Höhenmeter zu bewältigen, viel in felsigem Gelände, mehrmals in über 3000 Metern Höhe. Ein grosses Abenteuer für jede und jeden. Die Anstrengung wird belohnt mir einmaligen Bildern und das Eintauchen in drei Sprachkulturen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Datum nach Absprache&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ich habe diese Tour schon mehrmals mit Gästen geführt. Gerne plane ich für Gruppen ab 6 Personen ein Jahr im voraus die Tour Matterhorn/Cervin. Beste Jahreszeit: Mitte Juli bis Mitte September.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* des Trekkings ums Matterhorn&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: St. Niklaus/Jungen – Augstbordpass – Gruben&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Jungen&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gruben&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;5:30&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;13 km &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1050 auf &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1220 ab &amp;nbsp;&amp;nbsp; Augstbordpass&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2800 m&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dem Weg nach Zermatt halten wir in St. Niklaus, wo das Bergführermuseum an die glorreichen Taten der Bergführerdynastien des Dorfes gedenkt. Mehrere hundert Erstbesteigungen/Neurouten gehen auf das Konto der Knubel, Imboden, Lochmatter und andere. Wir nehmen die Seilbahn nach Jungen und steigen über einen Steinplattenweg auf zum Augstbordpass. Wir befinden uns auf der Wanderautobahn Chamonix Zermatt und müssen früh Betten im Hotel Schwarzhorn in Gruben reservieren.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Gruben – Forclettapass – Zinal&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Gruben&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Zinal&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;6:30&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;17 km &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1160 auf &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1300 ab &amp;nbsp;&amp;nbsp; Forclettapass&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2870 m&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Aufstieg zum Meidpass lädt der Meidsee zum kühlen Bad. Andere geniessen den Anblick des Weisshorns in der Spiegelung des Sees. Der Abstieg nach Zinal dauert ein Vielfaches mehr als wenn die Spitzenläufer von Sierre nach Zinal die Strecke abspurten.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3: Zinal–Sorebois–Moiry–Col de Torrent–Arolla&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Sorebois&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Villa&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;6:40&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;18 km &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1090 auf &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1860 ab &amp;nbsp;&amp;nbsp; ColTorrent&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2920 m&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den halben Weg von Zinal nach Sorebois schenken wir uns mit der Bahn. Auf dem sanften Rücken des Sorebois sehen wir erstmals das helle Türkis des Moirysees, das uns den nächsten halben Tag begleitet. Im Aufstieg auf den Col de Torrent ­laufen wir durch eine Edelweisswiese. Wir kürzen die Tagesetappe von Les Hauderes nach Arolla durch eine Busfahrt ab.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Arolla–Col Collon–Prarayer&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Arolla&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Prarayer&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;6:30&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;17 km &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1270 auf &amp;nbsp; 1150&amp;nbsp; ab&amp;nbsp; Col Collon&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;3070 m&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am nächsten Tag führt uns ein heimischer Bergführer über den Arollagletscher. Auf der italienischen Seite führt ein Geröllweg hinunter nach Prarayer an den Stausee. Das Ende der Welt – wunderschön im lockeren Lärchenwald auf 2000 m und abgelegen im Valpelliner Aostatal.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: Prarayer–Col de Valcournera–Breuil-Cervinia&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Prarayer&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Cervinia Perriere&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;7:30&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;16 km &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1450 auf &amp;nbsp; 1620 ab &amp;nbsp; Valcorniere&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;3070 m&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch ein Seitental geht’s über Leitern 1000 m hinauf auf den Col de Valcornier in eine «Grampollwüste» mit idyllischen Bergseen. Über die Ostflanke des Valtournenche steigen wir ab ins potthässliche Cervinia, wo wir wieder übernachten.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 6: Breuil-Cervinia–Theodulpass–Zermatt&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Plan Maison&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Zermatt&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;5:50&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;18 km &amp;nbsp;&amp;nbsp; 800 auf &amp;nbsp; 1600&amp;nbsp; ab &amp;nbsp; Theodulpass&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;3300 m (kann durch Bahnen verkürzt, resp. verlängert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Uns erwartet der Matterhorn-Tag. Das Matterhorn von drei Seiten. Ein unförmiger Knubel auf der Südseite, elegante Spitze von der Ostseite und die schönste und bekannteste Pyramide von der Nordseite. Wir nehmen die Seilbahn bis Plan Maison und steigen die Steinwüste der Skipisten hinauf zur Capella Bontadini. Von dort geht’s über Elefantenrücken und Schneefelder hinauf zum Theodulpass. Beim Trockenen Steg beginnt die Alpenflora wieder üppiger zu werden und wir finden hier Artemisia Genepi, das zum Zentral-Alpen-Getränk für Berginfizierte verarbeitet wird, obwohl es geschützt ist. Beim Abstieg über die Lichenbretter und Aroleid nimmt das Matterhorn seine schönste Form an. In Zermatt stellen wir die Erstbesteigung von 1865 nach, übernachten aber leider nicht im Zermatterhof.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Optiional Tag 7/8 Randa – Topalihütte – Jungen/St. Niklaus&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tag 7: Zermatt – Randa – Topalihütte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Randa&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Topalihütte&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;6:00&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;12 km &amp;nbsp; 1700 auf &amp;nbsp;&amp;nbsp; 470 ab&amp;nbsp; Sibul&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2750 m&lt;br /&gt;
Wir verkürzen den Weg nach Randa mit der Bahn. 1000 Höhenmeter am Stück legen wir im Osthang zurück, um die Messgeräte des Bergsturzes hoch über Randa zu begutachten. Tal rein – Tal raus. Kennen wir schon von der gegenüberliegenden Seite des Europaweges. Im ewigen Auf und Ab erreichen wir die Topalihütte und geniessen beim Abendessen durch die grosse Glasfront das Eindunkeln der Mischabel­kette mit Nadelhorn, Dom und Täschhorn – bis die Schneeberge in der Nacht aus dem tiefdunklen Blau leuchten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tag 8: Topalihütte–Wasenlücke–Jungen/St. Niklaus&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Topalihütte&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Jungen&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;4:10&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;11 km &amp;nbsp;&amp;nbsp; 600 auf&amp;nbsp; 1250 ab &amp;nbsp;&amp;nbsp; Wasulicke&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;3120 m&lt;br /&gt;
Über die Wasulicke gelangen wir ins Jungtal, das mit zunehmender Tiefe lieblicher auf der Alpe Jungu endet. Zufrieden besteigen wir die Seilbahn nach St. Niklaus – die höchste aller Walliser Touren in den Beinen und unzählige unvergesslich schöne Bilder von wilden Landschaften im Kopf und im Foto­apparat.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;CHF 1680.– pro Person, ab 8 Personen&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;• 6 Tage Wanderführung&lt;br /&gt;
• 5 Übernachtungen in Hütten/Hotels (DZ)&lt;br /&gt;
• 6 Tageslunches&lt;br /&gt;
exkl. Getränke und allfällige Transporte&amp;nbsp;(Bahntransporte nach Abmachung)&lt;br /&gt;
Kein Gepäcktransport, wir tragen alle Utensilien selber mit. Kein Problem, wir packen nur das Wichtigste ein!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Optional gegen Aufpreis die &amp;quot;ganze Runde&amp;quot; mit Topalihütte (+2 Tage)&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Weitwandern im Hochgebirge&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Jeden Tag über 1000 Höhenmeter, vielfach in felsigem Gelände. Voraussetzung sind eine gute Kondition und Trittsicherheit, um auf über 3000 m in Blockgelönde zu laufen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Inmitten der Walliser Viertausender&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Rund um Zermatt liegen zwei Drittel der Schweizer Viertausender. Höher geht es in der Schweiz nicht zum Wandern. Zum greifen nah sind die Nordwände und die Gletscher. Ein fantastisches Bergerlebnis.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Gute Erholung in Hotels und Gîtes&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Unterwegs geniessen wir die regionale Bergküche und die Weine der drei Sprachregionen. Zu den ersten 6 Etappen können wir in Doppelzimmern in Hotels und Gites übernachten. Zu den sehr lohnenswerten Etappen zur Topalihütte, um die ganze Runde zu absolvieren, übernachten wir in den Schlafsälen der SAC-Hütte. Diese Etappen sind optional und nur im voraus buchbar.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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