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		<title>Erlebnisreiche Wanderwochen | Alpevents | Bergwander-Erlebnisse</title>
		<link>https://www.alpevents.ch/?id=22</link>
		<description></description>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 15:36:37 +0200</pubDate>
		<category>Alpevents | Bergwander-Erlebnisse</category>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/viafrancigena-61</link>
			<title>ViaFrancigena</title>
			<description>&lt;h2&gt;Pilgern war der früheste &amp;quot;Tourismus&amp;quot;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Reisen in die Alpen und in alle Welt sind erst vor 200 Jahren in Mode gekommen. Der Badetourismus für das körperliche Wohl blühte schon vor 500 Jahren und der Pilgertourismus startete vor 1000 Jahren. Pilgern hat etwas asketisches an sich. Wir aber geniessen die Reise auf dem Pilgerweg durch die Westschweiz kulturell und kulinarisch in vollen Zügen. Es wäre aber dennoch eine &amp;quot;Sünde&amp;quot;, die &lt;strong&gt;schönsten und ältesten Kirchen der Schweiz&lt;/strong&gt; links liegen zu lassen ...&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaFrancigena&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Ste-Croix – Le Suchet – Ballaigues&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 400 m auf, 700 m ab, 4h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Yverdon. Fahrt zum Col de l’Aiguillon. Wanderung auf den Le Suchet, Mittagspicknick mit Aussicht auf Mittelland und Alpen. Wanderung zu den Karrgeleisen von Ballaigues&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Ballaigues – Romainmotier – Lausanne&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;15 km, 300 m auf, 500 m ab, 4h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fahrt mit dem Taxibus nach Romainmôtier, Besuch der romanischen Kirche. Entlang dem Nozon und seinem Wasserfall landen wir in Pompaples im Mittelpunkt der Welt. Am Nachmittag machen wir uns auf die Suche nach den Überresten einer Wasserstrasse, eine kühne Idee, Nordsee und Mittelmeer zu verbinden. Zugfahrt ab Eclépens und Übernachtung in Lausanne.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Lausanne – Lavaux – Cully&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 200 m auf, 300 m ab, 3h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach der Altstadtbesichtigung&amp;nbsp; von Lausanne nehmen wir das Kursschiff nach Vevey. Durch den UNESCO-Rebberg des Lavaux am Genfersee gelangen wir nach Cully. Im 600 Jahre alten Winzerhaus sind Presse und Holzfässer wahrhafte Zeugen seiner Geschichte. Übernachtung in Cully direkt am See.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Cully – Bex – St. Maurice&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;9 km, 300 m auf und ab, 3h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Zug und Bus&amp;nbsp; nach Bex. Eindrückliche Fahrt mit dem Grubenzug ins Herz des Salzberges. Mittagessen in Bex. Wanderung über das Fort de l’Arzillier von General Dufour nach St. Maurice.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Rundgang durch die Archäologischen Ausgrabungen (Grab des hl. Mauritius) und den Klosterschatz von St. Maurice, der vor sieben Jahren Publikumsmagnet im Louvre von Paris war. Wir übernachten in der Pilgerherberge in St. Maurice.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: St. Maurice – Grosser St. Bernhard&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;18 km, 980 m auf, 5h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fahrt von St. Maurice nach Bourg-St-Pierre. Gemächlich gehen wir die Königsetappe zum Grossen St. Bernhard-Pass an. Das bedeutendste Hospiz der Alpen wurde vor fast tausend Jahren vom heiligen Bernhard gegründet und ist reich an Schätzen, die entdeckt werden wollen. Wir übernachten auf 2470 m!&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 6: Grosser St. Bernhard – Martigny&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;3 km, 100 m auf, 0h50&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch vor dem Frühstück haben wir ein Rendez-Vous mit den Bernhardinerhunden. Eine kurze Führung durch das Klosterhospiz gibt einen Einbilck ins Leben auf 2500 m. Nach Italien gehts zum Apéro-Riche/Mittagessen. Wir fahren nach Martigny zum Abschluss einer abwechslungsreichen Reise.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 176&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;0.– pro Person&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;6 Tage fachkundige Führung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;5 Nächte in Hotels/Pilgerhaus Doppelzimmer/HP&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;6 Mittagessen/Lunchpakete&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Eintritte, Museen, Führungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;«Fran-DSCHI-dsche-na»&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Kaum jemand hat keine Mühe, den Namen auszusprechen. Wir haben uns wie ViaStoria auf die italienische Aussprache geeinigt, weil es der Weg durch das Französische Reich nach Rom ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Die bedeutendsten Kulturschätze der Westschweiz&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Obwohl wir keine richtige Pilgerreise machen, besuchen wir die romanisch/gotische Kirche von Romainmotier, die gotische Kathedrale von Lausanne, den Klosterschatz in St. Maurice und das Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Komfortabel übernachten auf 2500 m&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Im Gästehaus der Augustiner Chorherren auf dem Grossen Sankt Bernhard erholen wir uns vom 1000m-Aufstieg.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/moschtschwiiz-99</link>
			<title>Moschtschwiiz</title>
			<description>&lt;h2&gt;Most-Indien&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die zahlreichen Obstplantagen und die Form des Thugaus haben der Ostschweiz zu diesem Namen verholfen. Im Möhl-Museum am Bodensee entdecken wir die Geschichte des süssen und des sauren Mostes.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Programm* der Toggenzeller Woche&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 1: Arbon – St. Gallen&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 150 m auf,50 m ab, 2h15&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Arbon. Auf einem Rundgang durch das Möhl-Museum lernen wir den feinen Obstsaft aus der Ostschweiz noch mehr schätzen. Am Nachmittag wandern wir durch Obstplantagen und fahren mit der Bahn nach St. Gallen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 2: St. Gallen – Trogen – Gäbris – Appenzell&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 500 m auf, 600 m ab, 4 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einem Rundgang durch den St. Galler Klosterbezirk fahren wir nach Trogen. Im Aufstieg auf den Aussichtsreichen Gäbris picknicken wir und wandern weiter durch die Hügellandschaft nach Appenzell.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 3: Appenzell – Jakobsbad – Appenzell&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;9 km, 200 m auf, 100 m ab, 2h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das eindrückliche Appenzeller Handwerk im Zunfhaus füllt den Morgen. Wir machen uns auf nach Gonten und treffen auf den Barfussweg durch das Gontener Moor. Ein Mitbringsel aus der Kräuterküche des Klosters in Jakobsbad kann Wunder wirken.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 4: Appenzell – Stauberen – Unterwasser&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;12 km, 1000 m auf, 250 m ab, 5 h&lt;br /&gt;
alternativ: 5 km, 400 m auf/ab, 2 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir fahren nach Brülisau und stechen in den steilen Alpstein. Eine teils steile Jeep-Strasse führt uns auf die Bollenwees am traumhaft schönen Fälensee. Nach dem steilen Aufstieg auf die Saxerlücke breitet sich vor uns das Rheintal aus. Auf der Krete erreichen wir Stauberen (alternativ: Seilbahn Brühlisau-Hoher Kasten, Wanderung zur Stauberen-Seilbahn). Seilbahn nach Frümsen, per Postauto ins Toggenburg nach Unterwasser.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 5: Unterwasser – Klangwelt Toggenburg&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 400 m auf und ab, 3h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Morgen lassen wir uns im Museum der Klangschmiede in Alt St. Johann in die spannende Klangwelt Toggenburg entführen. Auf der nachmittäglichen Wanderung lernen wir an clever gestalteten Posten verschiedenste (Natur-) Instrumente kennen und können auch darauf spielen. Ein Erlebnis der besonderen Art.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 6: Unterwasser – Nesslau – Ebnat-Kappel&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 150 m auf, 300 m ab, 3h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Frühstück fahren wir nach Nesslau und laufen entlang der Thur bis nach Ebnat-Kappel zur Verabschiedung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;CHF 1790.–&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Klangwelt Toggenburg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Toggenburg, in den Voralpen gelegen, ist geprägt von einer ursprünglichen Gesangs- und Musikkultur, welche in der einheimischen Bevölkerung stark verwurzelt ist. In der Schellenschimiede in Alt St. Johann wurde ein Museums-Erlebnishaus eingerichtet in welchem Gross und Klein zum ausprobieren und experimentieren eingeladen sind.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Appenzeller Produkte sind Marken&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Appenzeller Bitter, Appenzeller Käse, Appenzeller Biber, Appenzeller Bier, Appenzeller Hund. Aus allem machen die Appenzeller eine eigene erfolgreiche Marke. Irgendwo muss doch ein Geheimnis sein!&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Appenzeller Medizin&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Über Jahrhunderte konnten sich die Appenzeller &amp;quot;Quacksalber&amp;quot; und Naturheiler halten. Der Kanton Appenzell hat denn auch die tiefsten Gesundheitskosten. Bevor man zum Arzt läuft, versucht man es noch mit einem Pülverchen oder einer Salbe. Wir finden sie im Klosterladen in Jakobsbad.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/viasett-81</link>
			<title>ViaSett</title>
			<description>&lt;h2&gt;Was hatten Segantini und Giacometti miteinander?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vater (Giovanni) Giacometti war mit Giovanni Segantini befreundet. Giacometti war erschüttert vom plötzlichen Tod Segantinis und malte ihn auf dem Totenbett. Später vollendete er ein Bild von Segantini, das die Unterschrift der beiden Künstler trägt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaSett&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Tiefencastel – Mistail – Lantsch&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 500 m auf und 50 ab, 3h00&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Tiefencastel. Am Nachmittag besuchen wir St. Peter in Mistail, die einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz und den kleinen schmucken Ort Alvaschein. Übernachtung in Lantsch.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Lantsch/Mon – Riom – Savognin&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 550 m auf, 600 m ab, 4 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bus bringt uns auf die Höhe nach Mon. Wanderung durch das Oberhalbstein über Salouf nach Riom. 2018 wurde Riom für sein Origen Festival Cultural mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet. In Savognin suchen wir Standorte, wo Giovanni Segantini während seinen acht Jahren Aufenthalt seine Bildersujets gefunden hatte.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Savognin – Alpe Flix – Bivio&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;14 km, 800 m auf, 500 m ab, 4h45&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bus fährt uns nach Sur. Wir steigen hoch zur Alp Flix, eine riesige flache Alp mit malerischen Seen, weiten Moorflächen und saftigen Weiden – einer der bekanntesten Biodiversität-Hotspots der&lt;br /&gt;
Schweiz. Mittagessen im Restaurant auf der Alpe Flix. Am Nachmittag wandern wir hoch über dem Marmorera-Stausee durch Moore, Bergsturzgebiete und Föhrenwälder nach Bivio.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Bivio – Septimerpass –&amp;nbsp; Vicosoprano&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 600 m auf, 900 m ab, 4h20&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Aufstieg zum Septimerpass ist sanft. Der historische Weg führt durch riesige Mähwiesen und Alpweiden, entlang vom mäandrierenden Bach, der das weite Hochmoor durchschneidet, auf die Passhöhe. Ein steiler Weg, teils in den Fels gehauen, prägt den Abstieg, später sind es gepflästerten Serpentinen nach Casaccia. Im Bus fahren wir durch das oberste Bergell hinunter nach Vicosoprano.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: Vicosoprano – Giacomettis –Soglio&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;8 km, 300 m auf und ab, 2h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Marco Giacometti, Präsident der lokalen Giacometti-Stiftung, führt uns auf dem Weg von Borgo nach Stampa in die Vergangenheit seiner Künstler-Verwandten, die hier gross geworden sind und teils Weltruhm erlangt haben. Nach einem Besuch des Palazzo Castelmur steigen wir über den eindrücklichen Stein-Treppenweg nach Soglio zum Palazzo Salis.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 6: Soglio – Heimreise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Frühstück entdecken wir den Palazzo Salis und das Dorf Soglio. Dann treten wir individuell die lange Heimreise an.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 1820.–&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gepäcktransport von je 1 Tasche/Koffer.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Künstler-Reise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Schweiz zählt wenige Künstler von Weltrang. Wir lernen auf unserer ViaSett gleich zwei davon kennen: Der Alpenmaler Giovanni Segantini lebte acht Jahre in Savognin und die letzten fünf Jahre im Engadin.Wir machen uns auf seine Spuren in Savognin. Beim zweiten Künstler handelt es sich um eine ganze Familie. Vater Giovanni war schon Kunstmaler und förderte seine Kinder. Sohn Alberto wurde als Bildhauer schon zu Lebzeiten ein Weltstar aber ohne jegliche Allüren.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Biodiversitäts-Hotspot Alpe Flix&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Alpe Flix – eine alte Walsersiedlung – ist eine riesige flache Moor-Terrasse. Beim Aufstieg zeigen wir auf, was Biodiversität ist und wieso die Alpe Flix so eindrücklich ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Riom – ein Hotspot für Kultur!&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Was, sie haben noch nie vor Riom gehört? Ich auch nicht! Wir entdecken, warum Riom im Oberhalbstein 2016 den Wakkerpreis erhalten hat und warum Riom den grössten Anteil am Bündner Kulturförder-Geld erhält.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/tour-du-val-de-bagnes-103</link>
			<title>Tour du Val de Bagnes</title>
			<description>&lt;h3&gt;In geschützter Landschaft&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Tour de Val de Bagnes ist mehr als ein Trekking – es ist ein intensives Naturerlebnis im Herzen der Walliser Alpen. Auf diesem mehrtägigen Trekking durch das obere Val de Bagnes tauchst du ein in eine der ursprünglichsten Hochgebirgslandschaften der Schweiz. Gewaltige Gletscher, stille Hochplateaus, türkisfarbene Bergseen und der majestätische Grand Combin begleiten dich auf jedem Schritt. Das obere Val de Bagnes ist geschützt im Bundesinventar der schützenswerten Landschaften und Naturdenkmäler der Schweiz (BLN). Wir übernachten meistens in abgelegenen Berghütten und bewegen uns sicher im Hochgebirge zwischen 1500 und 2800 m ü. M.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;6-Tages-Trekking&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wir übernachten in authentischen Berghütten, erleben Sonnenaufgänge fernab der Zivilisation und begegnen Steinböcken und Adlern. Die Route verbindet alpines Feeling in sicherem Gelände mit bewusstem Genuss und lässt uns den Alltag vollkommen vergessen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;In einsamer Natur&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Ob erfahrene Wanderin oder neugieriger Bergliebhaber – diese Tour schenkt uns Weite, Ruhe und echte Verbundenheit mit der Natur. Wir starten in Verbier und kehren mit unvergesslichen Erinnerungen zurück.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Trekking-Programm*&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;1. Verbier – Louvie&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 800 m auf, 700 ab, 04.15 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von der Bergstation Verbier (Les Ruinettes) führt der Weg durch alpine Weiden am Osthang des vorderen Bagnestal zum idyllischen Lac de Louvie.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;2. Louvie – Mauvoisin&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;11 km, 900 m auf, 1200 m ab, 5.00 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Abstieg führt durch einsame Landschaften und entlang alter Alpwege zum Hotel, das der&amp;nbsp; dem monumentale Staumauer des Lac de Mauvoisin vorgelagert ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;3. Mauvoisin – Chanrion&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;11 km, 900 m auf, 300 m ab, 4.00 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein aussichtsreicher Höhenweg verläuft oberhalb des Stausees bis zur Hochebene von Chanrion. Kleine Seen, Moränen und Gletscher prägen diese eindrucksvolle Etappe.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;4. Chanrion&amp;nbsp;–&amp;nbsp;Panossière&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;17 km, 1200 m auf, 1100 m ab, 6.30 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Königsetappe führt hinunter zum Lac de Mauvoisin und steigt dann hoch zum Col des Otanes. Die Cabane de Panossière liegt spektakulär gegenüber den Gletschern und vermittelt einen atemberaubenden Blick auf den Grand Combin.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;5. Panossière&amp;nbsp;- C.d.Mille&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;15 km, 900 m auf, 1000 m ab, 5.15 h&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über steinige Pfade und alpine Übergänge erreicht man den Col de Mille. Diese Etappe belohnt mit grandiosen und Fernblicken.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;6. Col de Mille – Le Châble&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;9 km, 200 m auf, 1000 m ab, 4.00&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Finale führt über den sanften Grad und durch Wälder hinunter zu den Mayens de Bruson und mit der Seilbahn nach Le Châble, wo sich unsere eindrucksvolle Rundwanderung durch eine der wildesten Regionen der Schweiz schliesst.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;ab CHF 1420.– pro Person, ab 6 Personen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 6 Tage Bergwanderung,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 1 Nacht in Hotel/DZ/HP&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;4 Nächte in Hütte/Mehrbett (Hüttenschlafsack, Kissenüberzug, Frottétuch)&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 6 Mittagspicknicks&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Seilbahnen&lt;br /&gt;
exkl. Getränke&lt;br /&gt;
Kein Gepäcktransport, wir tragen alle Utensilien selber mit. Kein Problem, wir packen nur das Wichtigste ein!&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Weitwandern im Hochgebirge&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Jeden Tag über 1000 Höhenmeter, vielfach in felsigem Gelände. Voraussetzung sind eine gute Kondition und Trittsicherheit.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Gefalteter Kalk in getürmten Alpen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Entgegen der allgemeinen Meinung sind die Alpen nicht gefaltet. Sie sind aufgetürmte Schichtpakete. Innerhalb der Kalkschichten kann es zu gut sichtbaren Falten kommen. Eines der schönsten Exemplare davon entdecken wir an der Dents de Morcle, die wir direkt nach dem Rhoneknie von Martigny &amp;quot;unterwandern&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Die Tour du Haut Val de Bagnes ist eine Hüttentour&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wir übernachten viermal in Mehrbett-Schlafräumen in Berghütten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/genusswoche-wallis-100</link>
			<title>Genusswoche Wallis</title>
			<description>&lt;h2&gt;Barock – Wein – Suonen und Wald&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vater (Giovanni) Giacometti war mit Giovanni Segantini befreundet. Giacometti war erschüttert vom plötzlichen Tod Segantinis und malte ihn auf dem Totenbett. Später vollendete er ein Bild von Segantini, das die Unterschrift der beiden Künstler trägt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wanderprogramm* der ViaSett&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 1: Anreise – Umgebung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Tiefencastel. Am Nachmittag besuchen wir St. Peter in Mistail, die einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz und den kleinen schmucken Ort Alvaschein.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 2: Wald erleben&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;«Waldbaden» im Blindtal am Ende des Aletschgletschers. Wir fahren nach Blatten (Naters) zum früheren Auslauf des Aletschgletschers. Den ganzen Tag haben wir Zeit, mit allen Sinnen in Wald und Bach einzutauchen. Nix esoterisches – alles Natur.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 3:&amp;nbsp; Ein Tag im Hochmoor&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Vor 200 Jahren war von der Fläche der Schweiz fast ein Drittel Feuchtgebiet. Seither sind 90% der Flusslandschaften, Auen und Moore zerstört worden. Wir fahren auf die Moosalp (2050 m) und entdecken unbekannte Landschaften und kleine Seen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 4: Durch den höchsten Rebberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Von Visp führt ein Reblehrpfad zur St. Jodernkellerei Visperterminen. Unterwegs lösen wir Aufgaben, um die Geheimnisse des Walliser Weines zu ergründen. Natürlich darf zum Abschluss eine Weindegustation in der Heida-Kellerei nicht fehlen!&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 5: Barock fotografieren&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wie nütze ich mein Handy besser zum Fotografieren? Auf dem Weg zu Barock-Kirchen und -Kapellen im Goms lernen wir die bessere Handhabung unseres Handys, das sehr viel mehr kann als nur Bilder schiessen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Tag 6: Suonenwanderung – Heimreise&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Frühstück machen wir uns auf eine Suonenwanderung entlang dem kühlen, erfrischenden Nass. Nach dem Mittag gehts auf die Heimreise – im Gepäck viele Erinnerungen und Bilder an eine jahrhundertealte Kultur und eine fantastische Naturlandschaft.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;CHF 1560.– pro Person, ab 6 Personen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 6 Tage fachkundige Führung&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Nächte in Hotels Doppelzimmer/HP&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 Mittagessen/Lunchpakete&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eintritte, Museen, Führungen&lt;br /&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Transfers auf der Reise, 1/2-Tax&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Wasser im Wallis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Während die Bergketten im Wallis viel Niederschlag erhalten, geht der Talboden meist leer aus. Soll im Wallis etwas wachsen, braucht es dazu künstliche Bewässerung. Schon vor 800 Jahren wussten die Walliser, wie man das Wasser von den Bächen in den tiefen Seitentälern auf die Sonnenhänge holt.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Walliser Wein&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nicht erst die Römer brachten den Wein ins Wallis – Reben wurden schon seit 2800 Jahren im grossen Tal kultuviert. Damit aber der Wein gut wird, braucht es eine Portion Kenntnis und sehr viel Handarbeit.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Barock im Wallis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nachdem sich das offizielle Wallis spät entschieden hat, beim Katholizismus zu bleiben, hat die Gegenreformation auch hier zugeschlagen. Innert einem Jahrhundert wurden im Oberwallis hunderte Kapellen und Kirchen im Barockstil gebaut. Das Unterwallis war damals Untertanengebiet des Oberwallis und konnte sich diesen Luxus kaum leisten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/tour-val-danniviers-55</link>
			<title>Tour Val d&amp;apos;Anniviers</title>
			<description>&lt;h2&gt;Viertausender-Krone im Talende&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Dent Blanche, Obergabelhorn, Zinalrothorn, Weisshorn und Bishorn bilden den Abschjluss des Val d&amp;apos;Anniviers bei Zinal. Eine herrliche Kulisse für unsere Wanderung, bei der wir doch auch bis auf über 3000 Meter unterwegs sind.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ende Juli&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ende Juli ist auf 2500 die Flora voll in Pracht. Eine Edelweiss-Wiese wartet auf uns.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Trekking-Programm* Anniviers&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;1. Vercorin – Vallon de Réchy – Cabane des Becs de Bosson&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 800 auf, 200 m ab, 3h40&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Anreise nach Sierre. Fahrt nach Vercorin/ Crèt-du Midi. Wanderung in die malerische Landschaft l‘Ar du Tsan, durch die die Rèche mäandriert. Vorbei am Lac Le Louché Aufstieg zur Cabane des Becs de Bosson. Wir übernachten in der Hütte zwischen Anniviers- und Herens-Tal.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;2. Cabane de Becs de Bosson – Grimentz&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;17 km, 300 auf, 1200 ab, 5h10&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir steigen über eine Wiese voller Edelweiss ab zum Lac de Lona, in den ein Blockgletscher stürzt. Weiter nach Bendolla und per Seilbahn gehts nach Grimentz, wo wir uns den urchigen, touristisch aufbereiteten Dorfkern anschauen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;3. Grimentz – Sorebois – Zinal&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;14 km, 1200 m auf, 500 ab, 5h20&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dem Bach Gougra entlang steigen wir auf zur Staumauer von Moiry. Durch sanfte Weidewiesen hoch über der Waldgrenze erreichen wir im Zickzack den Corne de Sorebois und geniessen das Panorama über der Verzweigung des Val d’Anniviers. Wir steigen ab zur Mittelstation und schenken uns die Höhenmeter nach Zinal per Seilbahn.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;4. Zinal – Bella Vouarda – Hotel Weisshorn&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;13 km, 1000 auf, 300 ab, 4h50&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zinal (1650 m), das hinterste Dorf der Gemeinde Anniviers, ist eingeklemmt zwischen Bergriesen wie dem Weisshorn (4505 m) und der Dent Blanche (4357) und der Zinalgletscher reicht weit ins Tal hinab. Heute steigen wir auf zum altehrwürdigen Hotel Weisshorn und übernachten auf dieser Terrasse mit der Abendsicht über den äusseren Teil des Anniviers.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;5. Hotel Weisshorn – Bella Tola – St. Luc&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;14 km, 950 m auf und ab, 4h30&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf der heutigen Königsetappe erwandern wir einen Dreitausender! Vom Hotel Weisshorn aus werden die Weidewiesen der Eringerkühe immer karger. Der letzte Aufstieg auf die Bella Tola (3025 m) will hart verdient sein, lohnt sich aberfür den Rundblick in die Berner und Walliser Alpen. Wir steigen ab zur Standseilbahn Tignousa nach St. Luc.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;6. St. Luc – Illgraben – Chandolin&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;10 km, 600 auf, 800 ab, 4h00&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir wandern den Querhang auf das Illhorn (2700 m), wo wir den atemberaubenden Blick in den grössten Erosionskessel der Schweiz geniessen. In Chandolin treten wir die Heimfahrt an.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;* Programmänderungen vorbehalten&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;ab CHF 1570.– pro Person, ab 8 Personen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;• 6 Tage Wanderführung&lt;br /&gt;
• 5 Übernachtungen in Hotels (DZ), 1 Nacht in Hütte (Baumwoll-Schlafsack)&lt;br /&gt;
• 5 Tageslunches&lt;br /&gt;
• im Programm erwähnte Transfers 1/2 Tax&lt;br /&gt;
exkl. Getränke (Bahntransporte nach Abmachung)&lt;br /&gt;
Kein Gepäcktransport, wir tragen alle Utensilien selber mit. Kein Problem, wir packen nur das Wichtigste ein!&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Weitwandern im Hochgebirge&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Fast jeden Tag über 1000 Höhenmeter Unterschied, vielfach in felsigem Gelände. Voraussetzung sind eine gute Kondition und Trittsicherheit.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Val d&amp;apos;Anniviers – eine Gemeinde&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Tal wurde durch Fusion von 6 Gemeinden mit 243,37&amp;nbsp;km² hinter Bagnes und Zermatt zur drittgrössten Gemeinden des Wallis, aber zur Gemeinde mit dem grössten Höhenunterschied der Schweiz zwischen&amp;nbsp;579–4497 m ü. M., also 3918 m.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Eine Badetour&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Unterwegs treffen wir auf mehrere erfrischende Bergseen, in denen man schwimmen kann. Badehose nicht vergessen!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.alpevents.ch/wanderwochen/ligurien-i-58</link>
			<title>Ligurien (I)</title>
			<description>&lt;h2&gt;Kräuterwerkstatt mit Öl- und Weinproduktion&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Unser Agroturismo ist ein Familienbetrieb, der in der Kräuterwerkstatt mit bis zu 30 Angestellten für Italien, Deutschland und die Schweiz frische Bio-Kröuter herstellt. Zweites Standbein ist die Produktion von Wein- und Olivenöl. In der familieneigenen Osteria kosten wir all die Köstlichkeiten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ligurien - näher als man denkt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vom Wallis aus ist man in dreieinhalb Stunden am Meer. Von Genua aus fahren wir noch eine knappe Stunde der Küste entlang. Wir sind ausnahmsweise mit dem Auto unterwegs, um für die Wanderungen mobil zu sein.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Nochmals Wärme tanken&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Im Oktober sind zwar die Stühle der Massenstrände nicht mehr aufgestellt, dennoch lädt das Meer mit warmen Temperaturen nochmals (3 x an verschiedenen Stränden) zum Baden ein (fakultativ!)&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wander-Programm Ligurien:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Am Strand, über den Klippen, im Hinterland, im Gebirge, durch Pinienwälder, zu Dörfern und Höhlen.&lt;br /&gt;
Ich kenne ein Dutzend Wanderungen in der Region. Wir passen die Wanderungen jeweils dem Wetter und der Gruppenstärke an.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;1. Rund-Tour durch vergessene und neue Dörfer&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bei einer Tour im Hinterland der adriatischen Küste treffen wir auf fünf völlig unterschiedliche Weiler eines Dorfes: Zerstört, wieder aufgebaut, verlassen, erfolgreich als Kletter-Basislager.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;2. Küsten-Wanderung im Waldbrandgebiet über hohe Felsen&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Wälder in Küstennähe brennen alle paar Jahrzehnte ab. Beim Durchstreifen eines jungen Waldes nach einem Waldbrand bewegen wir uns auf den Felsen der adriatischen Küste mit herrlichem Blick aufs Meer.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;3. Höhlensystem im Kalksteingebirge (Schlechtwetter)&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Küstennähe besuchen wir Höhlen, in denen weit innen Bärengräber gefunden wurden. Verschiedene Tropfsteinhöhlen sind miteinander verbunden. Korallenähnliche, glitzernde Gebilde wechseln ab mit grossen &amp;quot;Hängekäsen&amp;quot; und &amp;quot;Schweinsohren&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;4. Barfusstag am Sandstrand&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Von Alassio nach Laigueglia und zurück: Ein Barfusstag zum leichten Wellenschlag ist wie eine Woche Wärme vor Weihnachten.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;5. Verschlungene unterirdische Verbindungen&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In einem der Burgendörfer im Hinterland wäre ein Versteckspiel der Wunsch jedes Kindes.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Wir gestalten das Programm nach Wetter und Gruppenstärke.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;ab CHF 1580.– pro Person im DZ, ab 6 Personen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;im Preis enthalten:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;• 6 Tage Wanderführung&lt;br /&gt;
• 6 Übernachtungen im Agroturismo (DZ)&lt;br /&gt;
• 6 Ligurische Abendessen, inkl. ligurische Weine&lt;br /&gt;
• 5 Tageslunches&lt;br /&gt;
• Weindegustation im Agroturismo&lt;br /&gt;
• exkl. Hin- und Rückreise, exkl. Apéros unterwegs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• normalerweise benötigen wir einen zweiten Wagen mit Chauffeu:se, der nach Abmachung vergütet wird.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Ligurien um Finale und Alassio&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Küste zählt wenige Sandstrände, die wir einen Tag zum Barfuss-Gehen nutzen. Hinter dem schmalen Küstenstreifen steigt der Hang etwa 300 m an, um in einer Zwischenebene zu enden, die von den Taleinschnittender Flüsse durchbrochen sind.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Die ligurische Küche ist die gesündeste&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die ligurische Küche ist die gesündeste mediterrane Küche: Olivenöl, Gemüse, Kräuter, Fisch und leichte Weine prägen diese Küche. Die Familie unseres Agroturismo, wo wir logieren, produziert&amp;nbsp; Kräuter, Olivenöl und Wein.&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Auf Badetour&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Auch noch Ende Oktober ist das Mittelmeer noch über 20 Grad warm. Ein Sprung ins Meer nach der Wanderung ist herrlich!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.alpevents.ch/data/Ressources/1700159143-IMG_1203.jpg" length="3278325" type="image/jpeg">
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